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Tote Hasen. Grüne Blitze. Klarer Fall für Carla Bukowski!

Lena Avanzini mordet für ihr Leben gern – natürlich nur am Papier. „Man gönnt sich ja sonst nichts“, meint die Tiroler Krimi-Autorin dazu lapidar. Und das finden wir großartig! Denn eines muss man ihr lassen: Sie versteht ihr Fach.

Die zwei bis vier Leichen, die ihr in solchen Fällen am liebsten sind, verpackt sie in ihrem neuen Krimi „Nie wieder sollst du lügen“ in eine atemberaubend spannende Story. Und mit Carla Bukowski hat sie eine Ermittlerfigur geschaffen, die tough und schillernd gleichermaßen ist. Wir stellen Ihnen die Gruppeninspektorin heute exklusiv vor – auch wenn sie uns dafür vermutlich nicht auf einen Espresso einladen würde. Aber da wir wissen, dass es mit Carla Bukowski auf jeden Fall weitergeht, riskieren wir das einfach:

 

Name: Carla Bukowski

Spitzname: Jadis, wie die Hexe aus „Narnia“

Beruf: Gruppeninspektorin des LKA Wien, Außenstelle West

Mag: Störche, Heurigenlokale, Musik von Schönberg und ihre Sommersprossen

Mag nicht: Hirseauflauf, Operetten und ihre Sommersprossen – es ist eine Hassliebe

Ihr Antrieb: Zigaretten (Lebenselixier Nummer eins), dreifacher Espresso (Lebenselixier Nummer zwei) und gelbe Kapseln (Antidepressiva, schon abgelaufen)

Ihre Schwäche: der Kreislauf und eine enorme Sturheit

Ihr schwärzester Tag: liegt Jahre zurück, verfolgt sie im Traum und lässt sie schweißgebadet aufwachen

Ihr beste Freundin: heißt Kim, schwört auf Channeling und Räucherstäbchen – und ist trotzdem ihre beste Freundin

Ihre Leidenschaft: Kriminalfälle lösen – selbst dort, wo sie kein anderer vermutet

 

In „Nie wieder sollst du lügen“ gerät Carla Bukowski in einen packenden Strudel aus Lügen und Geheimnissen im Schatten der Vergangenheit. Und das Schlimmste ist – es glaubt ihr niemand …


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Lena Avanzini

Wenn Lena Avanzini nicht gerade mit Musik beschäftigt ist, mordet sie. Im heimischen Keller in Innsbruck, im Zug oder in einem gemütlichen Café. Natürlich nur auf Papier. Am liebsten sind ihr dabei zwischen drei und sieben Leichen. Und selbst gebackener Marillenkuchen. Für ihren Erstling „Tod in Innsbruck“ wurde sie 2012 mit dem Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt ausgezeichnet. Ab sofort ermittelt Carla Bukowski, Avanzinis neueste Schöpfung, in einer dreibändigen Serie bei Haymon.

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