Beitragsbilder

Hofrat Halb: kultiger Ermittler mit Altwiener Charme

Gestatten, küss die Hand, meine Verehrung: Hofrat Ludwig Halb, Chef-Ermittler des Referats Gewaltkriminalität im österreichischen Bundeskriminalamt. Wer Wien liebt und Hofrat Halb noch nicht kennt, sollte sich schnellstens mit ihm bekannt machen!

 

Kein Ermittler ist wienerischer

Peter Wehles Ermittler hat Stil. Ludwig Halb ist Spitzenkriminalist und Wiener durch und durch: Hat jeder „richtige“ Wiener ohnehin schon mindestens eine Großmutter aus Böhmen, kann Hofrat Halb gleich mehrere ungarische, kroatische, polnische und italienische Ahnen vorweisen. Der Hofrat ist ein bunter k.u.k.-Cocktail, und genau deshalb so urtypisch wienerisch!

Den Hofrat umhüllt stets ein feiner Hauch frisch gerösteter Kaffeebohnen, Apfelstrudel und Dreivierteltakt. Er liebt die Musik – aber noch mehr liebt er Punschkrapferl und Co. Als Bewohner einer Stadt, die den Glanz vergangener Tage ausstrahlt, ist das Ermittler-Original natürlich ganz traditionell in den altehrwürdigen Wiener Kaffeehäusern anzutreffen. Dort gönnt sich Halb in Verschnaufpausen die ein oder andere Mehlspeise. Die Oberkellner kennt er alle beim Namen. Und alle kennen ihn!

 

Zwischen Lipizzanern und Kaffeehäusern

Ludwig Halb hat Charme – den Wiener Schmäh der alten Schule, um genau zu sein. Seine Umgangsformen sind galant, er weiß, was sich gehört und wie er mit wem zu reden hat. Dieses Feingefühl kann er bei seinen schwierigen Fällen auch gut gebrauchen! Mit Scharfsinn und Witz rückt er mit seinem Team den Verbrechern in Wien auf den Leib – denn zwischen Walzerklänge und Opernarien mischt sich in der prachtvollen österreichischen Bundeshauptstadt von Zeit zu Zeit das Wienerlied vom Tod.

Während Touristen die historische Innenstadt aus dem Fiaker heraus entdecken, die Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule bewundern oder sich in Gasthäusern die Bäuche mit den deftigen Gerichten der Wiener Küche vollschlagen, widmet sich Hofrat Halb den kriminellen Machenschaften zwielichtiger Gestalten. Ob zwischen Sachertorte und Peepshow, zwischen Kaffeehaus und Kunstmuseum, ob Cold Case am Wiener Gürtel oder Tod unter mysteriösen Umständen im Stephansdom – Hofrat Halb beweist stets, dass er das richtige Gespür hat.

 

Lauschig-gruselige Krimis aus dem schönen Wien

Peter Wehles Krimis rund um Hofrat Halb atmen Wiener Luft, sind packend und gemütlich zugleich. Auf die Frage, ob Ludwig Halb seine Fälle auch in einer anderen Weltstadt lösen könnte, meint Autor Peter Wehle:

„Natürlich könnte er! Aber nicht diese Fälle. Und schon gar nicht so, wie Hofrat Halb es macht. Der würde vermutlich etwas in diese Richtung sagen: ‚Schauen Sie, nehmen wir als Beispiel den Stephansdom. Natürlich könnte der statt in Wien auch in Paris oder in Prag oder in Rom stehen, aber damit wäre keiner dieser Städte wirklich geholfen. Und da gerade wir Wiener so fremdenfreundlich sind, haben wir ihn eben in Wien stehen lassen. Irgendwie passt er zu uns am besten. Vielleicht, weil wir ihn schon so lange kennen?‘“

Da kann man Peter Wehle nur beipflichten! Kult-Ermittler Ludwig Halb ist so unverwechselbar wie Wien – anders eben!

 

Adobe Photoshop PDFNeuer Fall für Hofrat Halb

Wer gediegene Spannung gepaart mit Wiener Charme sucht, ist hier an der richtigen Adresse! Sozusagen am richtigen Ort zur richtigen Zeit, denn gerade ist der neue Krimi rund um Hofrat Halb erschienen: In seinem vierten Fall steht neben Hofrat Halb auch – passenderweise – das Wiener Wahrzeichen im kriminalistischen Mittelpunkt: der Wiener Stephansdom. Eine findige Geschäftsidee und kriminelle Machenschaften tanzen einen tödlichen Walzer unter dem Dom, und Peter Wehles Ermittler muss sich in gefährliche Tiefen begeben …

 

Folgt ihm in die Katakomben tief unter der Landeshauptstadt!