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Ein Odysseus namens Lupino – Gerhard Loibelsberger entführt zu einem Spießrutenlauf durch Norditalien

Gerhard Loibelsbergers neuer Italien-Thriller Im Namen des Paten nimmt euch mit auf eine Odyssee durch Venetien und Friaul-Julisch Venetien. Ein Gastbeitrag

 

Text: Gerhard Loibelsberger/Fotos: Lisa Bauer-Gauss

Der Held bzw. Antiheld meines Romans „Im Namen des Paten“ heißt Wolfgang „Lupino“ Severino, ist in Venedig geboren und doch nur zur Hälfte Venezianer. Denn seine Mutter stammt aus Wien. Er wuchs zwei- bzw. dreisprachig auf: mit Italienisch, Deutsch und Wienerisch. Eine bunte Mischung, die sein ganzes Denken prägt. So flucht er, wenn er total verzweifelt ist, zweisprachig.

Seine Odyssee, die eigentlich ein simpler Auftrag im Namen des Paten von Venedig ist, erfolgt unfreiwillig. Der unliebsame Auftrag verwandelt sich aber im Handumdrehen in eine Jagd, bei der Lupino zum Ziel wird. Sein Versuch, den Angehörigen der beiden Mafia-Familien zu entkommen, führt ihn nach Grado, Mestre, Venedig, Triest, Grado, zurück nach Venedig, dann neuerlich nach Grado, Venedig und schließlich nach Abano Terme.

Ein weiterer  Schauplatz von Im Namen des Paten ist Asolo, eine der schönsten historischen Städte Venetiens. Ihren Beinamen „Stadt der 100 Horizonte“ verdient sie sich durch den majestätischen Ausblick, den man von hoch oben inmitten einer Hügelkette geboten bekommt. Dort wohnte ich in einem Palast aus dem XVI. Jahrhundert. Eine wunderbare Zeit, die sich auch in einem Erzählstrang meines Romans wiederfindet.

Ich lade Sie ein, mit meinem neuen Buch eine Lesereise zu unternehmen. Zu Orten, die ich gemeinsam mit meiner Frau Lisa gesehen, erkundet und genossen habe. Ich wünsche Ihnen viel Spannung und viel Vergnügen.

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Gerhard Loibelsberger: Im Namen des Paten

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Dem können wir nur beipflichten, deshalb: Nehmt die Einladung an! Unternehmt mit Gerhard Loibelsberger und „Im Namen des Paten“ eine spannende Reise durch das Land, in dem nicht nur die Zitronen blühen, sondern auch das Verbrechen!